was Hänschen nicht lernt, kann Hans später noch in Fortbildungen dazulernen

Drei verschiedene Möglichkeiten, wie man auf Kommunal-/ Instituts-/Firmen- oder Schulebene miteinander umgehen kann: „was Hänschen nicht lernt, kann HANS später noch in Fortbildungen dazulernen“

1.Teamarbeit:

Beziehungen - Beobachtung von Bewertung trennen (coachingbrief von Anja Palitza & Olaf Hartke)

Vorschläge von Anja Palitza und Olaf Hartke zur vorherigen GFK-Frage

Unsere Vorschläge: Anne: „Mein Mann ist zu weich. Er schafft es einfach nicht, dass Aron ihn für voll nimmt. Immer lässt er sich auf der Nase herumtanzen.“

Mareike: „Ach Anne, sei doch nicht immer so genervt. So sind die Männer nun mal. Bei meinem ist es nicht anders.“

Anne: „Musst Du mich dauernd belehren? Das hilft mir überhaupt nicht weiter. Mich regt es das nun mal so auf.“

http://www.familien-frage.de/auf-die-plaetze-fertig-schule

Unter der folgenden Seite finden Sie viele interessante Anregungen, wenn Ihre Kinder eingeschult werden oder bereits in die Schule gehen. Zu allen Fragen werden Sie als Elternteil fündig unter :

http://www.familien-frage.de/auf-die-plaetze-fertig-schule

E-Book "Home-Pflege-zuhause - Wissenswertes"

Ein wichtiges Buch für alle Ehrenamtlichen, die ihre Familienangehörigen zu Hause pflegen und über uns die "Gewaltfreie Kommunikation" erlernt haben. Ivonne Weber verweist zusätzlich auf ihre Internetseite

http://www.24-stunden-pflege.net/

 

 

bezogen auf den vorherigen Coachingbrief zur GFK jetzt " Wie man sich Aufmerksamkeit und Gehör in Gruppen verschafft" (Coachingbrief zur GFK von Anja Palitza&Olaf Hartke)

„Eltern sind Vorbilder für ihre Kinder, denn von ihnen lernen sie, ihr inneres Licht zu finden und für andere einzusetzen.“ (Peter Lauster)

„Es gibt kein problematisches Kind. Es gibt nur problematische Eltern.“ (Alexander Sutherland Neill)

„Es gibt weder problematische Kinder, noch problematische Eltern. Es gibt allerdings kleine und große Menschen, die manchmal noch sehr angestrengt Möglichkeiten suchen, das gemeinsame Miteinander so zu gestalten, dass sich alle Beteiligten damit wohl fühlen.“ (Anja Palitza und Olaf Hartke)

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