wieso fallen uns Veränderungen so schwer? coachingbrief von Anja Palitza&Olaf Hartke

(Die u.a. Studie ist auch im Hinblick auf sozial auffällige Kinder und Jugendliche wichtig. Um Verhaltensänderungen herbeizuführen, wenden Sie die step by step - Methode an und verlangen nicht zuviel auf einmal. Anmerkung von Ursula Heldt)

 

Zitat: „Die Fesseln der Gewohnheit sind meist so fein, dass man sie gar nicht spürt. Doch wenn man sie dann spürt, sind sie schon so stark, dass sie sich nicht mehr leicht zerreißen lassen.“ (Samuel Johnson)

Wo und wann? 05.02. - 09.02.2018                     09:00-16:00 Uhr

Rostock/Bentwisch

Referentin: Ursula Heldt                     Teilnahmebeitrag 350,00 €

„Wer Konflikten aus dem Weg geht, kommt darin um.“ (Anke Maggauer-Kirsche)

19 Jan 2018
12 Jan 2018

Glücklich sein, wie geht das?

Wo? Institut Leben und  Lernen

und wann?  

19.01. - 20.01.2018 HRO 09:00-16:00 Uhr

12.01. - 13.01.2018 HGW 09:00-16:00 Uhr

Für wen? Pädagogische Fach- und Führungskräfte, Schulsozialarbeite- rInnen, LehrerIn- nen, Kindertages- pflegepersonen

ReferentIn: Ursula Heldt

Teilnahmebeitrag 110,00 €

wie heldenhafte Eltern junge Menschen zu Helden machen (nacherzählt von Simran K. Wester)

 Thomas Edison und seine Mutter

nacherzählt von Simran K. Wester

 

Eines Tages kam Thomas Edison von der Schule nach Hause und gab seiner Mutter einen Brief. Er sagte ihr: „Mein Lehrer hat mir diesen Brief gegeben und gesagt, ich solle ihn nur meiner Mutter zu lesen geben.“ Die Mutter hatte die Augen voller Tränen, als sie dem Kind laut vorlas: „Ihr Sohn ist ein Genie. Diese Schule ist zu klein für ihn und hat keine Lehrer, die gut genug sind, ihn zu unterrichten. Bitte unterrichten Sie ihn selbst.“ Viele Jahre nach dem Tod der Mutter, Edison war inzwischen einer der größten Erfinder des Jahrhunderts, durchsuchte er eines Tages alte Familiensachen. In einer Schreibtischschublade stieß er auf ein zusammengefaltetes Blatt Papier. Er nahm es und öffnete es. Auf dem Blatt stand geschrieben: „Ihr Sohn ist geistig behindert. Wir wollen ihn nicht mehr in unserer Schule haben.“ Edison weinte stundenlang. Dann schrieb er in sein Tagebuch: „Thomas Alva Edison war ein geistig behindertes Kind. Durch eine heldenhafte Mutter wurde er zum größten Genie des Jahrhunderts.“

Lässt sich Mitgefühl trainieren, so wie ein Muskel?

In einem der letzten Beiträge haben wir darüber berichtet, welche Erfahrungen wir in unserer GFK-Übungsgruppe damit gemacht haben, über unsere persönliche Dankbarkeit nachzudenken. Wir notierten jeder für sich, für wen oder was er Dankbarkeit empfindet und stellten fest, dass uns unendlich viel einfiel und dass unsere Stimmung sich immer mehr besserte.

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