´Was ist Mitgefühl? Wofür ist es gut?

Quelle: Zeitschrift "Psychologie Heute" Nr. 2, Febr. 14, S. 61-65

Die Psychologin Tania Singer, Direktorin am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaftn in Leipzig wird als Empathiefachfrau bezeichnet.

In dem Interview mt der "Psychologie Heute" klärt sie auf über die Plastizität des sozialen Gehirns.

Der Mensch braucht Anerkennung und Wertschätzung

Quelle: "Die Zeit", Nr. 2 v. 2.1.14 

Das Buch "Krankenpflege" ein Standartwerk erschien erstmals vor 40 Jahren im Georg Thieme Verlag. Inzwischen erreicht es die 12. Auflage

Ich lieb dich nicht, wenn du mich liebst

Eine Buchempfehlung von Jennifer Adam aus unserem monatlichen GFK-Kurs Greifswald:

 "Ich lieb' dich nicht, wenn du mich liebst" von Dean C. Delis.

Der Autor ist ein Psychotherapeut, der sich mit einem Beziehungsproblem beschäftigt, das er 'paradoxe Leidenschaft' nennt. Dabei geht es um das Ungleichgewicht in Beziehungen. Er zeigt Lösungen durch 'Kommunikation ohne Schuldzuweisungen' auf.
Das Buch ist wirklich lesenswert und hat natürlich diverse Parallelen zu Rosenbergs gewaltfreier Kommunikation!​

Schülermobbing: Opfer wirksam unterstützen

Schülermobbing: Opfer wirksam unterstützen

Erprobte Informations- und Trainingsmaterialien

Raus aus der Opferrolle - so stärken Sie betroffene Schüler!  (ist auch interessant für Erwachsene, die in der Mobbing-Opfer-Rolle stecken)

Opfer von Mobbing reagieren unterschiedlich auf den Stress, unter dem sie stehen. Manche ziehen sich zurück und leiden, andere unterliegen Stimmungschwankungen oder sind häufiger krank. Damit das Leiden nicht postttraumatisch wird, erfahren Sie in diesem Buch ganz konkret, wie Betroffene wieder aus der Opferrolle herauskommen und ihre Gedanken bewusst in eine positive Richtung lenken können. Neues Selbstvertrauen entwickeln, das eigene Konfliktverhalten reflektieren und schlagfertiger werden, all das kann nach und nach erlernt werden. 

Richtig handeln bei Schülermobbing

Richtig handeln bei Schülermobbing

Erprobte Interventionsmaßnahmen für die ganze Klasse

Konfrontieren, verbalisieren, Zivilcourage fördern: Der Grundlagenband zum Thema Schülermobbing

​Für manche Kinder und Jugendliche ist die Schule ein Ort des Schreckens. Sie werden gemobbt, seelisch und teilweise körperlich fertiggemacht. Auch für Lehrkräfte eine schwierige Situation. Sie leiden selbst unter dem schlechten Klassenklima und wollen dem Opfer helfen, wissen jedoch nicht wie. 

Ich habe als vorgegebene Kommunikationsstruktur ganz bewusst auf die "Gewaltfreie Kommunikation", die auch "Wertschätzende Kommunikation" genannt wird, zurückgegriffen. Ich selbst habe mit dieser Vorgehensweise fast immer erreichen können, dass die Mitschüler Betroffenheit fühlen und dass die couragierten und empathischen Schüler sich bestärkt fühlen, vor allen anderen Schülern eine Hlefer-Rolle bekommen. Man könnte auch sagen Empathie und Zivilcourage erhält ein bis meistens fünf Gesichter. Das sind die Mitschüler, die nach einer Konfliktbesprechung eine neue Gruppendynamik erzeugen und Mitmenschlichkeit in den Vordergrund rücken. Trotzdem ist meine Vorgehensweise durch die GfK behutsam und stellt Mobbing-Täter nicht an den Pranger. 

Probieren Sie es aus und geben mir eine ehrliche Rückmeldung.

Ich freue mich darauf

 

Ursula Heldt

Vorstellung des Artikels „Neurobiologische Ursachen und psychosoziale Bedingung individueller Gewalt“ des Prof. B. Bogerts Otto-von-Guerike-Universität Magdeburg und Prof. A.M.Möller-Leimkühler der Ludwig Manximilian-Universität München aus dem Heft „Der Nervenarzt“ Nr. 11 2013 Artikel 1329

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