"Immer auf den Einen" Auszüge aus einem Artikel zu Schülermobbing von Christina Bergengrün v. 2.2.2016 in der Schleswig-Holstein-Zeitung am Sonntag S. 14

„Da kommt der Laternenmast“ oder „Iiiiih, das lebende Skelett“, bekommt Louis immer wieder zu hören. Doch dabei bleibt es nicht. Die Jungen nehmen ihm Schulsachen weg und verstecken sie, lassen ihn nicht mit Fußball spielen, machen ihn in sozialen Netzwerken lä cherlich. Freunde wenden sich von ihm ab. Zu Hause wird Louis immer mürrischer.

Jobwechsel ja oder nein? - interessante Studien dazu

Gerade am Anfang eines Jahres überlegen sich viele Menschen, den Job zu wechseln. Wir hören übrigens auch in unseren Übungsgruppen häufig, dass unsere Teilnehmer mit ihrem Job unzufrieden sind. Doch einige haben durch das Training mit der Gewaltfreien Kommunikation einen besseren Bezug zu ihren Bedürfnissen erhalten und tatsächlich den Absprung geschafft.

Fortbildung des ILL Rostock "Mediation in pädagogischen Berufen"

WB-390 Zusatzqualifikation „Mediator/-i n in pädagogischen Berufen“

vom 13.Februar bis 17. Februar 2017

Es sind noch einige freie Plätze, bitte direkt beim ILL anmelden

Konstruktive Konfliktlösung beherrschen und vermitteln 

„Wer Konflikten aus dem Weg geht, kommt darin um.“ Anke Maggauer-Kirsche

Viele interessante Termine vom Netzwerk Gewaltfrei-MV.net für das erste Halbjahr 2017 zu finden unter dem link oben rechts - Termine

Da wir so viele neue Gesichter in unserer Übungsgruppe der Gewalfreien Kommunikation(s. Kasten oben rechts)   begrüßen durften, bieten wir wieder im Jahr 2017 Basistrainings in GFK an, doch auch für die Fortgeschrittenen gibt es viele interessante neue Themen

genauere Beschreibungen findet Ihr unter dem link Termine

1. Modul Basistraining Gewaltfreie Kommunikation v. 6.-7.1.2017 mit Ursula Heldt

2. Modul Basistraining Gewaltfreie Kommunikation v. 13.-14.1.2017 mit Marc Grüneberg

Ärger im Immobilienbereich ist nicht ausgeschlossen, wie damit souverän umgehen?

 

Wie lange wird es noch menschliche Empathie geben?

Von Computern die Gefühle zeigen und Menschen, die sich ihnen lieber anvertrauen als einem zuhörenden Menschen (abgewandelt vom Artikel „Die Vermessung der Gefühle“ aus der „Zeit“ Nr. 43, S.37-38 von Ulrich Schnabel)

Weswegen ich mich vor Jahren für das Material des Emotionslesens interessiert hatte und nun erschrocken bin, was daraus gemacht wurde.

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