Schachspiel für auffällige Kinder - ein Anti-Gewalt-Projekt

Für auffällige Kinder, die sich schlagen, ist Schach, in den Pausen gespielt,  das beste Anti-Gewalt-Projekt

hat  Heike Heinze als Betreuerin in Schulen festgestellt. Sie gibt aufgrund dessen von der Bürgerstiftung Hannover bezahlt als Honorarkraft für Schüler Unterrricht im Schachspiel.

 

entnommen aus "Völkerverständigng am Schachbrett. Eine Grundschule in Hannover bringt Kinder aus ganz Europa zusammen" (v. Ulrich Stock Zeit/Chancen S. 63)

Acht gute Nachrichten aus dem Bildungsbereich

Wie gerecht ist unsere Bildung? - Von Thomas Kerstan (Aus der Zeit Nr. 24 v. 2.6.16 S.62)

stellt tatsächlich eine ganz andere Studie vor mit überraschend 8 guten Nachrichten

 

Die Ökonominnen Chrisstina Anger und Anja Katrin Orth vom Kölner Institut der deutschen Wirtschaft haben im Auftrag der Konrad-Adenauer-Stiftung erstaunliches festgestellt:

 

  1. Eine Art Erwachsenen PISA, genannt Piaac-Studie zeigt, dass es mehr Bildungsaufsteiger- als absteiger gibt. Kinder sind demnach besser gebildet als ihre Eltern

warum es so wichtig ist Beobachtung von Bewertung zu trennen coachingsbrief von Anja Palitza & Olaf Hardke

Thema: Beobachtungen am Fenster

Zitat: „Wenn es uns gelingt, unsere Beobachtungen von unseren Bewertungen zu trennen, verringern wir das Risiko, dass andere unsere Äußerungen als Kritik verstehen.“ (Liv Larson)

Beispiel: Hannelore sitzt am Fenster und schaut auf die Straße. „Herbert, schon wieder ist Herr Schmidt mit seinem roten Porsche bei Frau Kempfe.“

Herbert, der gerade im Sessel sitzt und in seine Zeitung schaut antwortet: „Ach ja?“  

Willkommenskultur kann von Schule ausgehen - wenn Schüler die Gewaltfreie Kommunikation erlernen, haben sie ein Instrument in der Hand, um sich friedfertig mit allen Kulturen austauschen zu können. Projekt f. Migrationsschüler

 

Der Schülerrat der Kosegartenschule in der Stadt Wolgast plant ein gemeinsames Projekt von deutschen Schülern und Schülern mit Migrationshintergrund  im  Rahmen des Bundesprogrammes „Demokratie leben!“,Programmbereich „Partnerschaften für Demokratie“ 

Angedacht sind dafür 4 Tage im Sommer 2016 jeweils Freitags und Samstags von 6 Stunden

 

Was kommt nach der Drohung? Coachingbrief zur GFK von Anja Palitz & Olaf Hartke

Wenn wir mit offenen Ohren durch die Straßen gehen, vor der Supermarktkasse, im Schwimmbad, leider auch manchmal in Schulen hören wir Drohungen, die gegenüber Kindern ausgesprochen werden.

Aus meiner Erfahrung mit kriminellen Jugendlichen weiß ich, eine Drohung ist nicht das gleiche, wie eine tatsächlich folgende Konsequenz auf ein nicht hinnehmbares Verhalten. Ich kann einem Kind ankündigen, dass ich ein bestimmtes Handeln nicht billigen werde, weil es einige meiner wichtigen Bedürfnisse verletzt.

Eigenes erlebtes Beispiel: Ein Jugendlicher hat von seiner Mutter ein Luftgewehr geschenkt bekommen und will in unserem Garten damit üben. Als Pazifisten haben wir unsere eigenen Kinder so erzogen, dass sie nie mit einer Waffe spielten.

Die Erklärung von uns, "Wir möchten nicht, dass in unserem Garten mit einem Luftgewehr geschossen wird, es könnte jemanden verletzen. Bitte bring die Waffe wieder zurück ins Auto".

Keine ausschweifenden Erklärungen von uns. Ohne Diskussion brachte der Jugendliche die Waffe ins Auto.

Doch lesen Sie nach, was Anja Plaitza und Olaf Hartke als GFK-Spezialisten zu diesem Thema beitragen.

Auflösung von Mobbing in einem Anti-Mobbingprojekt - Auswertung der Schüler aus der Kosegartenschule Wolgast

20.04.2016

Als Erstes wollen wir uns im Namen unserer Klasse bedanken für die Mühe und Arbeit, die in das Projekt gesteckt wurde.

 

In unserer Klasse ist wieder Zusammenhalt und Frieden eingekehrt, selbst der Klassenchat hat sich stark verbessert. Außer minimale Streitigkeiten, die überall vorkommen, war das Projekt ein großer Erfolg-

von M.R und J.V.

 

Meine Einschätzung

 

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